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    Blogbeiträge (23)
    • Prix Courage 2020

      Liebe alle Ich bin vom Beobachter für den Prix Courage 2020 nominiert worden. Bis am 10. Oktober 2020 kann man die Person, die man will, wählen. Es würde mich natürlich soooo freuen, wenn ihr mir eure Stimme geben würdet. Danke! 😊 Nachfolgend findet ihr eine Beschreibung, wie man zu Abstimmung gelangt: Aufruf zur Abstimmung https://www.beobachter.ch/prix-courage/prix-courage-2020-das-sind-die-nominierten-stimmen-sie-jetzt-ab Registrierung · Beim ersten Aufruf wird von der Beobachter-Seite eine Registrierung verlangt. · Die einmalige Registrierung ist gratis. Prix Courage 2020 – Die Nominierten im Porträt · Nach der Registrierung ist eine Liste aller Kandidaten sichtbar. · Wenn man nun auf meinen Link clickt … Susi Schildknecht … setzt mit ihrem Gesicht ein Zeichen. · … werden Informationen über mich inklusive eines Videos zu finden sein. Ihre Stimme zählt! · Hier geht es zur Abstimmung. · Einfach auf den Link über das untenstehende Formular clicken. Prix Courage 2020: Jetzt abstimmen · Hier natürlich, wie nachfolgend gezeigt, bei meinem Namen 😉 den Kreis aktivieren und danach «Stimme abgeben» anclicken.

    • The story goes on ...

      Nun bin ich bereits wieder im Spital für eine erneute Operation. Dieses Mal ist es eine Korrektur bzw. Vervollständigung der Nase und des Atmungslochs, damit ich wieder normal atmen kann. Ich bin natürlich entsprechend nervös, denn man weiss eben erst, wie es geworden ist, wenn man dann nach der OP aufwacht und sich im Spiegel sieht. Die folgende Weisheit widerspiegelt daher ziemlich genau, wie ich mich im Moment so fühle: "Die höchste Form der Hoffnung ist die überwundene Verzweiflung" Wünscht mir Glück. 🤞

    • Wer bin ich?

      Ja, wer bin ich? Eine so einfache Frage, und doch irgendwie nicht einfach zu beantworten. Hier nun ein Versuch: Ich bin eine 59-jährige Frau, in Zürich geboren. Trotz Turbulenzen in der Kindheit habe ich das Leben in den Griff bekommen. Ich kenne das Leben von den schönen und weniger schönen Seiten. Die schönen geniesse ich, die weniger schönen versuche ich zu überwinden. Mein Einstieg ins Berufsleben fing bei Pfarrer Sieber an. Die Arbeit im Pfarrhaus war für mich eine sehr gute Lebensschule. Ich lernte in diesem Haus nicht nur kochen, sondern auch, wie man respektvoll mit Menschen umgeht, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen und das Leben deswegen nicht so meistern, wie andere. Ich lernte, Menschen ohne Vorurteile zu begegnen, sie zu nehmen wie sie sind. Danach absolvierte ich ein Praktikum im Kinderspital Zürich und danach ging ich als «Au Pair» nach Florenz. Eigentlich wollte ich nur ein Jahr bleiben, um die Sprache zu erlernen. Doch, ohjeh, ich verliebte mich und verschob das «nach Hause-Gehen» immer wieder. Fast hätte ich dort geheiratet, aber nur fast. 😉 Komplizierte Geschichte, à la Susi. Wieder in der Schweiz jobbte ich ein paar Jahre in verschiedenen Jobs. Danach absolvierte ich die Handelsschule. Nebenbei bildete ich mich als Gymnastiklehrerin aus, machte die Ausbildung zur Lymphdrainage-Therapeutin und Sportmasseurin. So gefiel mir das arbeiten. Zwei Jobs, halbtags im Büro und den Rest in der Fitness- und Wellnessbranche. Von 2002 bis 2010 war ich Gemeinderätin in der Stadt Zürich. Danach zog ich zu meinem Freund in den Aargau. 2011 heirateten wir in Las Vegas. Mein Mann ist für mich mein Fels in der Brandung. Immer für mich da, in guten, wie in schlechten Zeiten. Seit 2012 kämpfe ich gegen den Krebs im Gesicht und nun, bis die Wiederherstellung endlich fertig ist, mit meinem entstellten Gesicht. Privat habe ich seit 24 Jahren den liebsten Mann, den man sich wünschen kann. Das sagen zwar alle von ihren Partnern, bei mir stimmt es aber! Meine Hobbies: Laufsport Ich habe viele Wettkämpfe gemacht. Vor allem die Marathondistanz gefällt mir. Heute jogge ich nur noch gemütlich, um fit zu bleiben. Lesen Ich bin Bücher süchtig! Orell Füssli ist bald ausverkauft und ich pleite. Vor allem Biografien interessieren mich. Schreiben Ich habe 2009 mein erstes Buch geschrieben; «erst recht». Schreiben entspannt, fordert und erfüllt mich mit Zufriedenheit. Rhetorik Seit 2013 bin ich in einem Rhetorikclub. Ja, ich rede gerne 😊

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    Seiten (7)
    • Aus meinem Leben | Krebsgesicht

      Aus meinen Leben Susi Schildknecht-Gut Erst recht Kaum auf der Welt, brachte der Arzt meiner Mutter bei, dass ich vermutlich nicht überleben würde, weil ich mit einer starken Lungenentzündung und viel zu leicht auf die Welt gekommen war. Wohl, weil meine Mutter auch während der Schwangerschaft ihre drei Päckli geraucht hatte. Da ich vermutlich schon als Baby Pessimisten nicht mochte, überlebte ich erst recht. ​ "Erst recht" – diesen Titel trägt auch mein Buch, welches ich 2009 publiziert habe und in welchem ich von meinen Erfahrungen und Erlebnissen als Politikerin in Zürich berichte. ​ Die biografisch ausgerichteten Texte auf dieser Webseite stammen zu einem grossen Teil aus diesem Buch. Kein Geld für Hirse Ich hörte als Kind von einer Nachbarin, dass rohe Hirse sehr gut sei für Haut und Haare. Fortan verlangte ich jeden Tag meinen Löffel roher Hirse. Eines Tages war das Päckchen Hirse leer. Meine Mutter versuchte mir zu erklären, dass sie kein Geld hätte, morgen aber putzen gehen und mir dann mit dem Geld meine Hirse kaufen werde. Einen Tag ohne meine Hirse, unmöglich! Ich jammerte und bettelte, bis meine Mutter sich erweichen liess und unseren Nachbarn fragte, ob er Hirse hätte. Er hatte, und meine Welt war wieder in Ordnung. Wiederherstellung Gesicht - laufender Blog-Beric Meine Webseite ist noch jung. Darum ist der Einblick in meine Biographie erst ansatzweise möglich. ​ Einfach wieder vorbeischauen! Es kommen immer wieder neue Abschnitte hinzu. Das Hochzeitsdatum ist dasselbe wie dasjenige des königlichen Paares. Und so schrieb die "Weltwoche" seinerzeit: "Die Briten haben Kate ..." "... wir haben Susi." – Am 29. April 2011 habe ich in Las Vegas René Schildknecht geheiratet. Den liebsten Mann, den man sich wünschen kann. Mit ihm geniesse ich die schönen Seiten des Lebens. Und die weniger schönen hilft er mir zu überwinden. ​ Lesen Sie hier den Weltwoche-Artikel von 2011.

    • Susi Schildknecht | Krebsgesicht

      Zuerst galt es, den Krebs zu besiegen. ​ Jetzt – mit deformiertem Gesicht – gegen Vorurteile anzukämpfen. ​ Hier gebe ich Einblick in meine Geschichte und Überlebensstrategien. Der Kampf um ein neues Gesicht Da war ein leichter Schmerz ... in der Nase. Zuerst nicht schlimm. Doch dann immer heftiger. ​ „Da ist nichts“, sagten die Ärzte. Immer und immer wieder. ​ Selbst wenn meine Nase blutete – und sich allmählich verformte. Susi Schildknecht-Gut krebst nicht zurück Zwei Jahre später, nach einer eigenen Internet-Recherche, bestand ich auf einer Biopsie der Wundkruste. Die Diagnose war ein Schock: Nasenkrebs (med. Plattenepithelkarzinom). Zu spät entdeckt, in der Folge unsorgfältig operiert und ungenügend nachbetreut – bei mir reihte sich ein medizinisches Versagen ans nächste. Mit verheerenden Folgen. Sechs Jahre später hatte mir der Krebs das halbe Gesicht zerstört. Ich verlor die Nase, das rechte Auge, die rechte Wange, die rechte Stirn, einen Teil des rechten Schädels. Auf dieser Webseite und in meinem Blog gebe ich Einblick in meine Schicksalsgeschichte. Ich erzähle vom Kampf gegen den Krebs ​von meinen ​ Erlebnissen in den Spitälern vom Umgang der Gesellschaft mit Menschen mit deformierten Gesichtern und will zeigen, dass ich mich Ich berichte, wie es mir dabei geht, ​ nahezu Unerträgliches zu ertragen weder von den Folgen meiner Krankheit noch von einer normorientierten Gesellschaft zurückbinden lasse Ich will vor allem auch anderen Betroffenen Mut machen, niemals aufzugeben. Trotz physischem und psychischem Schicksalsschlag muss es möglich sein, ein aktives, selbstbewusstes und qualitätsvolles Leben zu führen. Erste Einblicke für Sie Lesen Sie hier meine aktuellsten oder speziell hervorgehobenen Blog-Beiträge Hier gelangen Sie zum vollständigen Blog “Trotz halbem Gesicht – der Mund funktioniert noch.” - Susi Schildknecht-Gut, nach dem Sieg der 10-minütigen Rede im Rhetorikclub, Winter 2019 “Heute ist nicht alle Tage. Ich komm' wieder, keine Frage.” - Susi Schildknecht-Gut, ​ gut gebrüllt, wie der rosarote Panther ​ “Mein Gesicht war voller Krebszellen und ich hatte die Wahl: weg mit dem Leben – oder weg mit dem Gesicht. Ich entschied mich fürs Leben.” - Susi Schildknecht-Gut

    • Krankengeschichte | krebsgesicht

      Krankengeschichte Gesund, sportlich, voller Tatendrang ... so fühlte ich mich auch an jenem Morgen, als ich – mitten im Wahlkampf ums Amt als Gemeinderätin der Stadt Zürich – einen leichten Schmerz in der Nase verspürte. Ich hätte dem wohl gar keine weitere Aufmerksamkeit geschenkt, wäre da nicht noch etwas Blut im Taschentuch gewesen. Also kaufte ich mir kurzerhand eine Salbe – wegen einer Lappalie einen Arzt aufsuchen, lag in meinem dicht bepackten Alltag eh nicht drin. Erst als sich die Sache als hartnäckig erwies ... zeigte ich meine Nase einige Wochen später einem Arzt. Doch dieser meinte bloss, die Salbe sei die richtige Behandlung – jetzt sei Geduld gefragt. Da der Schmerz inzwischen intensiver und das Nasenbluten heftiger geworden war, befriedigte mich diese Reaktion nicht mehr. Ich suchte einen anderen Arzt auf. Und dann noch einen. Und weitere. Foto: Stephan Rappo, Beobachter Was ich im Folgenden erlebt habe, ... meine Odyssee durch zig Arztpraxen in der ganzen Deutschschweiz bis hin zur (ersten) Krebsdiagnose und den darauffolgenden Operationen, wurde in einem Zeitungsartikel, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte, treffend dargestellt. Lesen Sie hier den Artikel im Beobachter vom 16. März 2016 zum ersten Teil meiner Krankheitsgeschichte Wiederherstellung Gesicht - laufender Blog-Beric Weitere Stationen meiner Krankheitsgeschichte sehen Sie in meinem Blog. Wenn Sie regelmässig im Blog vorbeischauen, können Sie die weiteren Entwicklungen mitverfolgen. Ein Besuch würde mich freuen.

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