Gesund, sportlich, voller Tatendrang ...

so fühlte ich mich auch an jenem Morgen, als ich – mitten im Wahlkampf ums Amt als Gemeinderätin der Stadt Zürich – einen leichten Schmerz in der Nase verspürte.

 

Ich hätte dem wohl gar keine weitere Aufmerksamkeit geschenkt, wäre da nicht noch etwas Blut im Taschentuch gewesen. Also kaufte ich mir kurzerhand eine Salbe – wegen einer Lappalie einen Arzt aufsuchen, lag in meinem dicht bepackten Alltag eh nicht drin.

Erst als sich die Sache als hartnäckig erwies ...

zeigte ich meine Nase einige Wochen später einem Arzt. Doch dieser meinte bloss, die Salbe sei die richtige Behandlung – jetzt sei Geduld gefragt.

 

Da der Schmerz inzwischen intensiver und das Nasenbluten heftiger geworden war, befriedigte mich diese Reaktion nicht mehr. Ich suchte einen anderen Arzt auf. Und dann noch einen. Und weitere.

Foto: Stephan Rappo, Beobachter

Was ich im Folgenden erlebt habe,

... meine Odyssee durch zig Arztpraxen

in der ganzen Deutschschweiz bis hin zur (ersten) Krebsdiagnose und den darauffolgenden Operationen, wurde in einem Zeitungsartikel, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte, treffend dargestellt.

Lesen Sie hier den Artikel im Beobachter vom 16. März 2016 zum ersten Teil meiner Krankheitsgeschichte

Weitere Stationen meiner Krankheitsgeschichte sehen Sie in meinem Blog.

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